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Lena Engel

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Vonnunan

Movopoetische Kunst

“Siebe(n)”

Als Textvorlage und Denkanregung zum Tanzstück “Siebe(n)”
dienen 10 Lebensabrisse heiliger Frauen der unterschiedlichsten Intensitäten
durch die Jahrhunderte. Diese beispielhaften Viten wurden vom Autor Bodo Hell
aus den Vornamen der Tänzerinnen generiert, ihnen also gewissermaßen
auf den Leib geschrieben.

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“Shift”
Die Produktion „Shift“ betrachtet die Frage, wie stark die virtuelle Realität unser Leben beeinflusst.
Ist sie nur ein nebensächlicher Teil unseres Alltags, oder sind wir bereits alle Bürger zweier Welten?

Tanz, Eurythmie, Musik und Sprache gestalten ein packendes Bewegungstheaterstück, das unterhält, begeistert
und gleichzeitig das Spannungsfeld zwischen unseren unterschiedlichen Wirklichkeiten betrachtet. Dabei sind die
Zuschauer und Zuschauerinnen aufgefordert, ihre eigenen Grenzen
auszuloten und den Verlauf der Geschichte zu hinterfragen.

Ensemble: Anna Lena Häußler, Evamaria Koch, Friederike Heine, Rosalie Bärbel Stark, Kirsten Wiebers
Künstlerische Leitung: Hans Fors
Produktionsleitung: Ernst Reepmaker
Wien, 2015

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“Wooden Wings”

Wovon träumen wir? Welche Träume verwirklichen wir?
Es geht darum, Ängste zu überwinden, zu fliegen und zu fallen…
Haben wir den Mut gegen Grenzen und Mauern zu kämpfen,
die wir in uns selbst, in der Gesellschaft oder in unserem engsten Kreis
begegnen? Träume verschwinden, entstehen, verwandeln sich,
und zusammen mit unseren Idealen sind sie Inspiration für unser
Handeln und tragen uns durchs Leben.

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“Der Farbenfänger”

Ausgelassene Stimmung herrscht auf dem Marktplatz. Alt und Jung, Groß und Klein haben sich dort
zum Volksfest versammelt. Doch plötzlich erfährt das fröhliche Treiben ein jähes Ende: Der Farbenfänger erscheint.
Sein Ziel ist es, allen Wesen ihre individuellen Farben zu rauben und so eine graue und öde Welt zu schaffen.
Auch die schöne Rosabellalind hat er in seinen Bann gezogen. Doch Rettung naht!
Der kecke Bursche Kajetan macht sich auf den Weg, das Mädchen und die gefangenen Farben zu befreien.
Wird es ihm gelingen den Farbenfänger zu besiegen und so die Vielfalt zu erhalten?
Auf seinem Weg begegnen Kajetan die unterschiedlichsten Gestalten und eine Menge aufregender Abenteuer.
Er erlebt Überraschungen, Mut, Angst und Selbstüberwindung. Auch dem Farbenfänger muss er
schließlich trotzen. Doch erfährt er in dieser Konfrontation, dass er jede Gefahr überwinden kann:
Durch wahre Freundschaft und die Macht der Liebe.

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“Walk with me”

Wir sind auf einer Reise, von deren Ziel und Zweck sich die Vorstellungen permanent verändern.
Szenen, Begegnungen und Träume wechseln sich ab, bedrohliche Gestalten, freundliche Wesen
und menschliche Menschen sind die Reisegefährten. Unbekanntes und Altbewährtes taucht auf;
manches aber scheint man wiederzuerkennen, obwohl es offensichtlich ganz neu ist,
und manches Bekannte erlebt sich, als wäre es das allererste Mal. Was ist innen, was ist
außen? Was passiert mit dem Außen, wenn sich das Innen verändert, und umgekehrt?
Geht die Reise eigentlich vorwärts oder rückwärts?

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